Das Verb „drohen“ beschreibt die Äußerung einer negativen Absicht oder das unmittelbare Bevorstehen einer unangenehmen Entwicklung.
einschüchtern
warnen
bevorstehen
Synonyme zu „drohen“
einschüchtern
warnen
gefährden
herausfordern
bevorstehen
sich abzeichnen
im Anzug sein
auf der Kippe stehen
drohend ankündigen
nachdrücklich ankündigen
jemandem drohen
Gegenteile & Gegenstücke
beruhigen
beschwichtigen
beschützen
Was bedeutet „drohen“?
„Drohen“ drückt aus, dass man jemandem ein Übel androht oder dass eine unangenehme Entwicklung unmittelbar bevorsteht. Es kann sich sowohl auf verbale Drohungen als auch auf bedrohliche Umstände beziehen. Im übertragenen Sinne wird es auch für absehbare negative Ereignisse verwendet.
Wortart: starkes Verb (Präteritum: drohte, Partizip II: gedroht)
Anderes Wort für: Die häufigste Alternative ist „bedrohen“ – insbesondere in Kontexten von unmittelbarer Gefahr oder Einschüchterung.
„drohen“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Was ist das beste Synonym für „drohen“?
Das treffendste Synonym ist „bedrohen“, da es die aktive, absichtsvolle Seite der Drohung betont. Je nach Nuance eignen sich auch „warnen“ (bei guter Absicht) oder „einschüchtern“ (bei psychischem Druck).
Welche Wortart hat „drohen“?
„Drohen“ ist ein starkes Verb (Präteritum: drohte, Partizip II: gedroht). Es wird meist transitiv (jemandem drohen) oder absolut (die Lage droht zu eskalieren) verwendet.
Wie verwendet man „drohen“ korrekt im Satz?
Man droht jemandem (Dativ): „Der Chef drohte dem Mitarbeiter mit Kündigung.“ Auch unpersönlich: „Ein Gewitter droht.“ Wichtig: Die Drohung zielt auf eine Folge ab, die eintreten könnte.